Ausstellungen

Ausstellungen im Kulturzentrum Rathenow

Natur und andere Schönheiten

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 Doris Schacht, Rathenow

Die Rathenower Malerin Doris Schacht präsentiert unter dem Motto „Natur und andere Schönheiten“ ihre zweite Einzelausstellung im Kulturzentrum.
Vielfalt in Motivwahl, Farbkombination und Technik zeichnen die Motive der Künstlerin aus, die bereits in frühester Kindheit mit dem Malen begonnen hat. Erfolgreich präsentiert sie ihre Arbeiten in Einzel- oder Gemeinschaftsausstellungen nicht nur in ihrer Heimatstadt. Längst ist sie auch in der Region um die Optikstadt keine Unbekannte mehr.
Aber es bleibt nicht bei Bildern allein. Ein einzigartiges Projekt sind die sieben Betonkissen auf dem Weinberg in Rathenow, für deren kunstvolle und kreative Bemalung sie im Rahmen der BUGA 2015 verantwortlich war und die bis heute die Besucher begeistern. Im Jahr 2018 erhielt Doris Schacht als Anerkennung ihrer künstlerischen Leistungen den Rathenower Kulturpreis.
Freuen Sie sich auf eine farbenfrohe, vielfältige Ausstellung und kommen Sie mit auf eine Reise durch die Natur mit all ihren Schönheiten.
Vita Doris Schacht
*20. Juli in Kotzen (Havelland)
seit 1994 Mitglied im „Theater Zeitlos e.V.“, Rathenow
2001-2004 Mitglied im „Rathenower Künstlerkreis“ (Offenes Atelier, Rathenow
seit 2014 Mitglied in der „Rathenower Künstlergruppe“ (Dauerausstellung in der Goethestraße, Rathenow)

Foto: „Ostsee“ Privat
Ausstellungszeitraum: bis 10.3.24

 

Bitte beachten Sie beim Besuch der Vernissage und der Ausstellung die aktuell geltenden Regelungen und Gebote zum Infektionsschutz.
Das Fotografieren in der Ausstellung für private Zwecke ist ohne Blitz und ohne Hilfsmittel wie Stative und Selfiesticks gestattet. Wir weisen darauf hin, dass die Veröffentlichung im Internet und in den Sozialen Medien keine private Nutzung darstellt und unter Umständen Urheberrechte verletzt werden.

geschweige denn

Hueterinnen II 125x130 Oel auf Karton 2023

JAN BEUMELBURG.
MALEREI. ZEICHNUNG. FOTOGRAFIE

Nach einer langen Pause von der Malerei, in der sich Jan Beumelburg fast ausschließlich der Schaffung einer
persönlichen ‚Enzyklopädie‘, einer Art ‚Wunderkammer‘ aus Objekten, Zeichnungen und Fundstücken widmete, beschäftigt er sich nun wieder verstärkt mit Malerei und Grafik. Auch weil er hier die größtmögliche Autonomie im Arbeitsprozess verspürt.
Zu sehen sind auch klassische Bildthemen wie Stillleben, Landschaften, Aktdarstellungen und Porträts. Besonders die Themen Figur, Porträt und Landschaft sind Sujets, die Beumelburg immer wieder und in vielen Variationen umkreist und die immer aufs Neue Eingang in seine oft surreal anmutenden Bildwelten finden.
Die Ausstellung des in Brandenburg an der Havel lebenden Künstlers zeigt einen Querschnitt seines bildnerischen Schaffens – von Fotografien, Zeichnungen, Monotypien bis hin zu gegenständlicher und figürlicher Malerei.

 Info: Der 1965 geborene Künstler absolvierte ein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig (HBK) bei Giso Westing und Prof. Roland Dörfler und wurde später Meisterschüler von Prof. Roland Dörfler.

Arbeiten/Works

Der Eintritt ist frei.

Ausstellungszeitraum: bis 07. Mai 2024 zu den Öffnungszeiten / Foyer, Wandelgänge und 1. OG
Bild: Hüterinnen II 125×130 Öl auf Karton 2023

Das Fotografieren in der Ausstellung für private Zwecke ist ohne Blitz und ohne Hilfsmittel wie Stative und Selfiesticks gestattet. Wir weisen darauf hin, dass die Veröffentlichung im Internet und in den Sozialen Medien keine private Nutzung darstellt und unter Umständen Urheberrechte verletzt werden.

Sonderausstellung „20 für 20“

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+++SAVE THE DATE+++
Sonderausstellung des Optik Industrie Museums „20 für 20. Einblicke in die Sammlung des OIMR“ –

20 Jahre Optik Industrie Museum Rathenow
In der Sonderausstellung werden Objekte des Sammlungsbestandes gezeigt. Die Sonderausstellung gliedert sich in verschiedene Abteilungen. Ziel ist es, den Besuchern der Ausstellung die Bedeutung der Sammlung für das Museum, aber auch für die Stadt Rathenow näherzubringen. Gleichzeitig werden auch wichtige Kenntnisse zur Sammlungsarbeit des Museums  und über die Arbeit hinter den Kulissen vermittelt. Die ausgewählten Objekte spiegeln die Vielfalt der Sammlung wider, sie stammen aus unterschiedlichen Sammlungsbereichen. Viele der ausgewählten Objekte wurden bislang noch nie oder nur zeitlich begrenzt der Öffentlichkeit gezeigt. Jedes einzelne der Objekte der Sonderausstellung steht im Fokus der Betrachtung. Mal „erzählt“ es, wie es in die Sammlung des Museums gelangt ist oder was es bereits erlebt hat, mal wird exemplarisch an einem Objekt die Inventarisierung erläutert, ein anderes Mal leistet ein Objekt Erinnerungsarbeit.
Weitere Informationen folgen.
Zeitplan:
Ausstellungseröffnung: (voraussichtlich) Dienstag, 25. Juni
Ausstellungszeitraum: bis 18. August

Bitte beachten Sie beim Besuch der Vernissage und der Ausstellung:
Für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses wird seitens des Kulturzentrums fotografiert.
Ihr Fotografieren in der Ausstellung für private Zwecke ist ohne Blitz und ohne Hilfsmittel wie Stative und Selfiesticks gestattet. Wir weisen darauf hin, dass die Veröffentlichung im Internet und in den Sozialen Medien keine private Nutzung darstellt und unter Umständen Urheberrechte verletzt werden.

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