Ausstellungen

Ausstellungen im Kulturzentrum Rathenow

Musik trifft Malerei

MUSIK TRIFFT MALEREI

Die 2004 gegründete KünstlerGruppe Altmark besteht gegenwärtig aus 7 Malerinnen und Malern sowie 2 Fotografen. Sie alle wohnen und arbeiten in Städten und Gemeinden der Altmark und Brandenburgs. Ziel der Gruppe ist es, gemeinsam an Themen zu arbeiten und diese Arbeiten dann im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren.

In der aktuellen Ausstellung im Kulturzentrum Rathenow präsentieren
Ute Arndt, Rathenow
Heidi Gatzke Stendal
Waltraud Meyer, Stendal
Grit Rademacher, Tangerhütte/Ortsteil Jerchel
Michael Student, Tangermünde
Ilona Heinrich, Stendal
Harald Grimm, Bismark
ihre Arbeiten.

Bild: Waltraud Meyer „Carmina burana II“

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 23. Januar 2020, 19 Uhr, Foyer
Ausstellungszeitraum: bis Sonntag, 15. März 2020

REFRAKTION- Eine visuelle Reise durch die Lichtbrechung

REFRAKTION- Eine visuelle Reise durch die Lichtbrechung

„Refraktion“ ist ein Fotoprojekt des Crossmedia-Journalisten und gelernten Augenoptikers Frank Sonnenberg.

Es begann Mitte 2013 als visuelles Experiment mit Brillengläsern. Durch das Zusammenspiel von Licht, seiner Brechung im farblosen Brillenglas und dem Blickwinkel des Betrachters bekommt Transparenz plötzlich Gestalt und damit Charakter.
Die individuellen Form- und Lichtverläufe in den Fotos entstehen durch die Gläser eigene „DNA“. Unterschiedliche Glasmaterialien und Brechwerte der sphärischen, cylindrischen und prismatischen Ausführungen erzeugen die Einzigartigkeit der Lichtbrechung.
Ausstellungseröffnung: Samstag, 21. März 2020, 15 Uhr
Ausstellungszeitraum: bis 3.5.2020
Foto: F. Sonnenberg

MITTENMANG IM ASPHALTGRAU

MITTENMANG IM ASPHALTGRAU

Die Facetten urbaner Malerei

Künstler: Daniel Schröder

Die Kunst ist immer Teil ihrer Zeit. Egal, ob schnelllebig oder im Umbruch, ob konstruiert oder inszeniert. Alles findet eine Nische und jeder gestaltet bewusst oder unbewusst diesen Raum. Für die Kunst ist es spannend, denn aus Widersprüchen und Brüchen entsteht eine kreativ aufgeladene Energie. Ein Lebensgefühl, dass spürbar gemacht werden will und der Maler Daniel Schröder in seinen Werken abbildet. Er zeigt detailliert, dass Straßen durchaus lächeln können und Ästhetik nicht schroff sein muss.

Im ersten Obergeschoss des Kulturzentrum Rathenow können Sie im Rahmen dieser Einzelausstellung nicht nur in die Bilderwelten eintauchen, sie schauen gleichermaßen auch durch die Augen des Künstlers. Daniel Schröder macht Wege sichtbar, ohne den Ort zu verklären. Egal, ob es sich dabei um einen belebten Platz oder um ein idyllisches Fleckchen handelt – seine Kunst ist immer authentisch. Es ist erstaunlich, wie viel Zeit, Geduld und Liebe er in die Wiedergabe der jeweiligen Situation legt. Fast spielerisch und flüchtig erscheint der Farbauftrag. Das gemalte Licht ist durchscheinend und klar, die Materialien erfahren eine Stofflichkeit, die weder aufgesetzt wirkt, noch Zweifel zulassen.

Unaufhörlich ist die Welt und somit auch die Motivfindung im Umbruch. Die Ausstellung erzählt vom Alltag und von der Ästhetik eines menschengemachten Lebensraums. Dort, wo neulich noch das Eine galt, können morgen schon Veränderung wachsen. Jeder kreiert und gestaltet seine Umwelt und am auffälligsten ist es in der Architektur ablesbar. Sie schafft Raum und prägt unser Verständnis von Leben. Sie ist Kulisse und Bühne, die wir Leben nennen. Die Region Berlin-Brandenburg ist reich an Geschichten und auch wenn die Ausstellung nur einen Ausschnitt davon präsentieren kann, macht sie deutlich, dass noch viele Motive, Plätze und Ecken auf ihre malerische Entdeckung warten.

Bild: Staatsoper Unter den Linden

Die Ausstellung ist vom 18. März bis 3. Mai 2020 im 1. OG des Hauses zu sehen.

SZENEN- WATERCOLOURS AQUARELLE & MISCHTECHNIKEN

SZENEN– WATERCOLOURS AQUARELLE & MISCHTECHNIKEN

Einem Bild ein magischen Effekt verleihen.
Kontrast zwischen Hell und Dunkel.
Unterscheidung zwischen Wichtigem und Unwichtigem.
Details wirkungsvoll in Szene setzen.
Szenen darstellen und zum Leben erwecken.

Mit Hilfe fließender Farben, Ecken und Kanten auf Papier und feiner Lasuren auf dem Dargestellten im Wechsel verschiedenster Strukturen und Stofflichkeiten auf Leinwand versucht Jordis Hammer, freischaffende Malerin, diesem Ziel näher zu kommen.

Bild: Jordis Hammer „Prag“

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 7. Mai 2020, 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: bis 21. Juni 2020

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