Sonntag, 1. Dezember 2019, 15 Uhr, Theatersaal

DIE KLEINE HEXE

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel/ Musik von Andreas Dziuk / ab 5 Jahren/ Inszenierung: Nora Bussenius
gespielt vom TdA Stendal

Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!

Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.
Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.
Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …

Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.

Foto: TdA
KVV ab 4. September 2019: Erwachsene: 9 € und Kinder bis 14 J.: 6 €

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Montag, 2. Dezember 2019, 10 Uhr, Theatersaal
DIE KLEINE HEXE

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel/ Musik von Andreas Dziuk / ab 5 Jahren/ Inszenierung: Nora Bussenius
gespielt vom TdA Stendal
Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!

Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.
Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.
Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …

Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.

Foto: TdA
KVV ab 4. September 2019: Kinder: 5 €, jede 11. Karte ist frei/ Erwachsene: 8 €


Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18 Uhr
Die Besetzung der MfS-Bezirks- und Kreisdienststellen in Brandenburg 1989/90
Die Auflösung der Staatssicherheit der DDR und die Begehung der MfS-Kreisdienststelle in Rathenow am 4. Dezember 1989

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung 

Am 4. Dezember 1989 schrieb Rathenow Geschichte: Ab den Mor-genstunden belagerten Rathenower Bürgerinnen die Kreisdienststel-le des MfS. Sie wollten die Vernichtung der Stasi-Akten verhindern. Mit ihrer Aktion, der sich Mitglieder des Neuen Forums anschlossen, erzwangen sie schließlich den Zugang zum Gebäude. Am späten Nachmittag betraten sie gemeinsam mit zwei Staatsanwälten die Büros der MfS-Mitarbeiter.
Dies war die erste Begehung einer Kreisdienststelle des MfS in der gesamten DDR.

Eintritt: frei 

Eine Veranstaltung von:

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
Hegelallee 3, 14467 Potsdam

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 15 Uhr, Theatersaal
DAS DSCHUNGELBUCH

gespielt vom Theater Lichtblick e.V. Rathenow frei nach R. Kipling

Das Menschenkind Mogli wächst im indischen Dschungel bei den Wölfen auf. Schon bald bemerkt er, dass er anders ist als seine Brüder und Schwestern. Er kann nicht so hoch springen, so gut klettern und ist nicht so stark wie die anderen Dschungelbewohner. Mit seinen Freunden dem Bären Balu und dem Panter Bagira macht er sich auf die Suche nach seiner wahren Herkunft. Auf seiner Reise muss er viele Abenteurer bestehen. So begnet er eigenartigen Affen oder der Schlange Kaa. Auch der Tiger Schir Khan und sein dümmlicher Geselle treiben Ihr Unwesen im Dschungel. Sie wollen Mogli mit allen Mitteln aus dem Dschungel vertreiben. Als der Junge schließlich auf Menschen trifft, muss er sich zwischen einem Leben in der Stadt oder einem Leben bei seinen tierischen Freunden entscheiden.

Das Theater Lichtblick verspricht einen amüsanten und spannenden Märchennachmittag für die ganze Familie, mit aufwändigen Kostümen und einem zauberhaften Bühnenbild.

Foto: Lichtblick

VVK ab 4. September 2019: Kinder bis 14 J.: 6 € und Erwachsene: 9 € 

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Montag, 9. Dezember 2019, 9 Uhr und 11 Uhr, Theatersaal
DAS DSCHUNGELBUCH

gespielt vom Theater Lichtblick e.V. Rathenow frei nach R. Kipling

Das Menschenkind Mogli wächst im indischen Dschungel bei den Wölfen auf. Schon bald bemerkt er, dass er anders ist als seine Brüder und Schwestern. Er kann nicht so hoch springen, so gut klettern und ist nicht so stark wie die anderen Dschungelbewohner. Mit seinen Freunden dem Bären Balu und dem Panter Bagira macht er sich auf die Suche nach seiner wahren Herkunft. Auf seiner Reise muss er viele Abenteurer bestehen. So begnet er eigenartigen Affen oder der Schlange Kaa. Auch der Tiger Schir Khan und sein dümmlicher Geselle treiben Ihr Unwesen im Dschungel. Sie wollen Mogli mit allen Mitteln aus dem Dschungel vertreiben. Als der Junge schließlich auf Menschen trifft, muss er sich zwischen einem Leben in der Stadt oder einem Leben bei seinen tierischen Freunden entscheiden.
Das Theater Lichtblick verspricht einen amüsanten und spannenden Märchenvormittag für kleine und große Märchenfreunde, mit aufwändigen Kostümen und einem zauberhaften Bühnenbild.

Foto: Lichtblick

KVV ab 4. September 2019. Kinder: 5 €, jede 11. Karte ist frei/ Erwachsene: 8 €


Samstag, 14. Dezember 2019, 18 Uhr, Blauer Saal
BLOß KEIN LAMETTA! ... anschl. Entenessen

Geschichten und Lieder rund ums Fest

anschließend Entenessen

Perfekt soll er sein, der Weihnachtsabend: Friedlich und stimmungsvoll, die Familie bei leckerem Essen harmonisch vereint, das Haus festlich geschmückt und unter dem Baum das passende Geschenk für jede*n.

Die Wirklichkeit sieht allerdings so manches Mal ganz anders aus ...

Ein Abend, bestens geeignet auch für eine Weihnachtsfeier mit der Firma oder im Freundeskreis!

Foto: Nilz Böhme

VVK ab 11. 9.2019: 30 € inkl. Entenessen

 

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 15 Uhr, Theatersaal
RUMPELSTILZCHEN

gespielt vom Theater Zeitlos e.V. Rathenow frei nach den Brüdern Grimm

Es war einmal ein armer Müller. Dieser behauptete, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen, um sie mit dem König zu verheiraten. Der König sperrte die Tochter also in eine Kammer und verlangte von ihr in nur einer Nacht die volle Kammer zu Gold zu spinnen. Sollte sie es nicht schaffen, so solle sie sterben. Das verzweifelte Mädchen weint und weiß sich nicht zu helfen, als plötzlich ein kleines Männlein in den Raum eintritt und ihr seine Hilfe anbietet. Als Gegenleistung fordert es ihr Armband. Die Müllertochter willigt ein und tatsächlich verwandelt sich das Stroh in Gold. Der König kann sein Glück kaum fassen und sperrt das Mädchen auch in der darauffolgenden Nacht in eine Kammer voll Stroh ein. Wieder taucht das Männlein auf und hilft dem Mädchen auch ein zweites Mal. Wieder verlangt es eine Gegenleistung, welche dieses Mal ihr goldener Ring sein wird. Der gierige König sperrt sie auch ein drittes Mal ein und verspricht dem Mädchen die Ehe, wenn sie noch einmal das Stroh zu Gold spinnt. Auch dieses Mal wird ihr geholfen. Als Gegenleistung fordert das Männlein nun das erste Kind, das sie einmal gebären wird. Sie willigt in ihrer Verzweiflung ein und denkt nicht, dass das Männlein diese Gegenleistung wirklich einfordern wird.
Sie heiratet schließlich den König und wird nun selbst zur Königin. Bald darauf ist sie schwanger und hat das Männlein längst vergessen, als es nach der Geburt des Kindes plötzlich auftaucht und seinen Lohn einfordert. Die Königin will ihr Kind natürlich nicht hergeben und verspricht dem Männlein all ihre Reichtümer. Vergebens. Aus Mitleid vor der Königin gibt das Männlein ihr jedoch drei Tage Zeit, seinen Namen zu erraten. Schafft sie es, darf sie das Kind behalten.
Wird sie seinen Namen herausfinden?

Bild: Doris Schacht
KVV ab 4. September 2019: Kinder bis 14 J.: 6 € und Erwachsene: 9 €

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Montag, 16. Dezember 2019, 9 Uhr und 10.30 Uhr, Theatersaal
RUMPELSTILZCHEN

gespielt vom Theater Zeitlos e.V. Rathenow frei nach den Brüdern Grimm

Es war einmal ein armer Müller. Dieser behauptete, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen, um sie mit dem König zu verheiraten. Der König sperrte die Tochter also in eine Kammer und verlangte von ihr in nur einer Nacht die volle Kammer zu Gold zu spinnen. Sollte sie es nicht schaffen, so solle sie sterben. Das verzweifelte Mädchen weint und weiß sich nicht zu helfen, als plötzlich ein kleines Männlein in den Raum eintritt und ihr seine Hilfe anbietet. Als Gegenleistung fordert es ihr Armband. Die Müllertochter willigt ein und tatsächlich verwandelt sich das Stroh in Gold. Der König kann sein Glück kaum fassen und sperrt das Mädchen auch in der darauffolgenden Nacht in eine Kammer voll Stroh ein. Wieder taucht das Männlein auf und hilft dem Mädchen auch ein zweites Mal. Wieder verlangt es eine Gegenleistung, welche dieses Mal ihr goldener Ring sein wird. Der gierige König sperrt sie auch ein drittes Mal ein und verspricht dem Mädchen die Ehe, wenn sie noch einmal das Stroh zu Gold spinnt. Auch dieses Mal wird ihr geholfen. Als Gegenleistung fordert das Männlein nun das erste Kind, das sie einmal gebären wird. Sie willigt in ihrer Verzweiflung ein und denkt nicht, dass das Männlein diese Gegenleistung wirklich einfordern wird.
Sie heiratet schließlich den König und wird nun selbst zur Königin. Bald darauf ist sie schwanger und hat das Männlein längst vergessen, als es nach der Geburt des Kindes plötzlich auftaucht und seinen Lohn einfordert. Die Königin will ihr Kind natürlich nicht hergeben und verspricht dem Männlein all ihre Reichtümer. Vergebens. Aus Mitleid vor der Königin gibt das Männlein ihr jedoch drei Tage Zeit, seinen Namen zu erraten. Schafft sie es, darf sie das Kind behalten.
Wird sie seinen Namen herausfinden?

Bild: Doris Schacht
KVV ab 4. September 2019: Kinder: 5 €, jede 11. Karte ist frei/ Erwachsene: 8 €


Freitag, 20. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Theatersaal
Baumann & Clausen
TATORT BÜRO

AUSVERKAUFT


Samstag, 21. Dezember 2019, 15.30 Uhr, Theatersaal
Konzert der Musik- und Kunstschule Havelland in der Adventszeit

Auf dem Programm steht viel festliche Musik, gespielt vom Sinfonischen Orchester, dem Kinderorchester, Instrumentalensembles und Solisten.
Von der Bigband Union Brass sind jazzige Weihnachtsklänge zu hören, der Happy-Chor der Rathenower Werkstätten ist traditionell dabei und es gibt die eine oder andere Überraschung sowohl für das Publikum, als auch die Mitwirkenden.

Wer sich also von jungen Musikern und Livemusik auf die Weihnachtszeit einstimmen lassen möchte, ist herzlich willkommen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Fördervereins der Musikschule Rathenow e.V. wird gebeten.

Foto: Musikschule Rathenow


Donnerstag, 26. Dezember 2019, 17 Uhr, Theatersaal
2. Weihnachtstag
TOSCA
Oper von Giacomo Puccini

Im Januar 1900 wurde "Tosca" im römischen Teatro Costanzi uraufgeführt und trat ihren Siegeszug durch die Operngeschichte an. Seither zählt Tosca zu den weltweit am häufigsten gespielten Opern überhaupt

Das Orchester unter der Leitung von MD Johannes Rieger, die Solisten sowie die drei Chöre (Opernchor, Kinderchor und Verstärkungschor) unter der Leitung von Jan Rozehnal und die Statisterie des Nordharzer Städtebundtheaters werden allen Gästen eine beeindruckendes und wunderbares Weihnachtserlebnis bescheren! 

Handlung: Rom 1800. Innig liebt die Sängerin Tosca Mario Cavaradossi, der als Maler in einer Kirche arbeitet. Dort versteckt er den aus dem Staatsgefängnis der Engelsburg geflüchteten Rebell Angelotti. Cavaradossi hilft ihm, unentdeckt zu entkommen. Die Eifersucht, die sein Geheimnis und das Gemälde einer schönen Madonna bei Tosca auslösen, kann der Maler mit einem glühenden Liebesgeständnis besänftigen. Auch Polizeichef Scarpia, der Angelotti sucht, begehrt Tosca. Als er sie zur Liebe zwingen will, tötet sie ihn. Doch die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mit Cavaradossi erfüllt sich nicht, denn er wird durch einen hinterlistigen Plan ermordet. Verzweifelt stürzt sich Tosca von der Engelsburg in die letzte Möglichkeit, den Tod. 

Gastspiel: Nordharzer Städtebundtheater

ca. 2 Std., 20 Minuten inkl. einer Pause
Foto: R. Behringer

VVK : 26 €/ 24 € ermäßigt. Erhöhte Abendkassenpreise. 

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