annelieknobloch

„Annelie Knobloch
Kunst. Sein.

Kunst die tiefer geht
Tiefer als die Oberfläche
Kunst die lebt
Zum Leben erweckt
Beseelt ist
Wach und echt.
Kunst die gibt.
Kunst die spricht.
Kunst die lauscht.
Und still ist zugleich.“

geschrieben von Ariane Bergner – Schauspielerin für Annelie Knobloch.

Annelie Knobloch, die an der Universität Potsdam Kunst studierte und nun in Rathenow lebt und arbeitet, zeigt in ihrer Werkschau Arbeiten aus den Jahren 2010-2021.
Wildes Leben und hingebungsvolle Stille. Immer auf der Suche, immer wieder über den Horizont hinaus schauend, geschätzt als Malerin, Sängerin und Dozentin.2010 gründete sie, zusammen mit dem Verein TonArt e.V., die Freie Schule für Musik und Kunst TonArt. 2017 eröffnete sie das Atelier am Körgraben 1c in Rathenow, ein beliebter offener Ort zur künstlerischen Entfaltung, eine Kreativoase mit Herz und Seele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hier finden Kunstkurse, Projektarbeit mit Schulen aus Rathenow und Umgebung und verschiedene künstlerische Aktionen statt.

Den Besucher erwartet eine vielfältige, feinsinnige und berührende Ausstellung.
Das Herzstück ist eine interaktive Installation unter dem Motto: „Brücken bauen“

„Statt Mauern und Gräben könnten wir auch Brücken bauen.
Statt uns vom Leben formen zu lassen, könnten wir auch zu Gestaltern unseres Lebens werden.
Statt so weiterzumachen wie bisher, könnten wir auch versuchen, über uns hinauszuwachsen.
Statt Ressourcenausnutzer zu bleiben, könnten wir auch Potentialentfalter werden.“

Gerald Hüther in „Was wir sind und was wir sein könnten“

In diesem Sinn wird der Besucher eingeladen, selbst zum Architekt zu werden, sein Werk zu fotografieren und dem Kulturzentrum zu senden:presse@kulturzentrum-rathenow.de. Die Fotos werden, Einverständnis vorausgesetzt, auf der Fanpage des KuZ gepostet. 
Foto: privat

Ausstellungszeitraum: bis Sonntag, 20. März 2022 im Erdgeschoss des Kulturzentrums.
Besucher*innen werden gebeten, die aktuell geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu beachten. Bis auf Weiteres gilt in allen Bereichen des Kulturzentrums die erweiterte 2G-Regel (2G und Maskenpflicht).